Wie Sie vorgehen können:
- Sofort auflegen / Gespräch beenden, wenn Druck + Geld/Daten im Spiel ist.
- Keine Bank-/Personendaten herausgeben (IBAN, Kontodaten, Passwörter/PIN usw.).
- Caller-ID kann gefälscht sein (Spoofing) → Anzeige am Telefon ist kein Beweis.
- Im Zweifel selbst über die offizielle Nummer zurückrufen (nicht „Rückruftaste“, nicht die genannte Nummer).
- Wenn Bankdaten/Zahlung bereits preisgegeben: sofort Bank kontaktieren (sperren/stoppen lassen).
- Melden: Das Bundesamt für Polizei fedpol verweist explizit aufs BACS-Webformular.
- Die Schweizerische Kriminalprävention SKP betont zusätzlich: nicht auf Stimme/Details verlassen (inkl. KI-Stimmen) und bei Verdacht der Polizei (117) melden. Beschreiben Sie genau, was passiert ist und erstattet Sie Anzeige!