Morita-Therapie

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Morita-Therapie
Die Morita-Therapie ist eine typisch japanische Form der Psychotherapie, die vor fast hundert Jahren durch den japanischen Nervenarzt Morita Shoma zur Behandlung nervöser Störungen entwickelt wurde.

Die traditionelle japanische Morita-Therapie ist indiziert für Patienten und Patientinnen mit einer neurotischen Angststörung, insbesondere phobischer und hypochondrischer Prägung. Der Arzt Morita Shoma fand einige seiner Inspirationen für diese Methode im Zen-Buddhismus.

Die Therapie zielt darauf ab, Symptome als Teil der täglichen Realität zu akzeptieren und trotz beeinträchtigender und ängstigender Gefühle ein konstruktives Leben zu führen.