Hanf in der Küche

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Hanf in der Küche
Hanf, Gras, Pot – Cannabis hat viele Namen. Auch die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. In der Küche kommen vor allem die Samen und Nüsschen zum Einsatz.

Das Kochen mit Hanf wird meist misstrauisch beäugt, da es mit einer berauschenden Wirkung in Verbindung gebracht wird – zu Unrecht. Im Bereich Naturheilmittel werden ausschliesslich Hanfsorten verwendet, die keine nennenswerten Mengen an THC aufweisen.

Hanfsamen schmecken nussig und können als Topping für das Müsli, Suppen oder Salate verwendet werden. Hanföl eignet sich für Salatdressing oder zum Backen. Zum Braten ist es nicht geeignet.

Der hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren in Hanf ist beachtenswert. Auch der hohe Wert an Magnesium, Kalzium, Phosphor und Eisen fällt positiv auf. Ausserdem sind Hanfprodukte reich an Vitamin E, den B-Vitaminen und allen neun essenziellen Aminosäuren. Besonders Menschen mit veganer oder vegetarischer Ernährung profitieren vom pflanzlichen Protein.

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